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28.08.2011 Auszug der C-Racker
Gestern hatten wir noch unser Traumpfotentreffen von A+B Wurf und heute war die Zeit gekommen, unsere kleinen liebgewonnenen Racker aus dem C-Wurf in...
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Vor 6 Jahren, da passierte es - 6 kleine Racker (unser A-Wurf) kamen bei den Traumpfoten auf die Welt. Niemand, und wir schon gar nicht, haben...
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06.10.2007 CAC Dachau
Heute waren wir auf der Spezialzuchtschau in Dachau. Auch wenn die Sonne geschienen hat, war es doch den ganzen Tag über sehr kühl.
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10.03.2013 CACIB Offenburg
Am Wochenende war Matthias mit JJ und Sydney auf der CACIB in Offenburg. JJ startete in einer großen Klasse von 9 Jungrüden und konnte einen tollen...
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02.04.2018 Jedes Ende hat auch einen Anfang
Die letzten drei Tage waren für uns nicht nur einfach ein langes Osterwochenende. Nein, es war der Auszug unserer Welpen aus dem P-Wurf angesagt....
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05.05.2018 O-Wurftreffen im Günztal
Heute am 05. Mai 2018 war unser erstes O-Wurftreffen. Grappa, Buck, Owen und Trixi haben sich mit ihren Familien auf die Reise gemacht, um mit uns...
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08.11.2015 Unser Einzelkind mit 5 Tagen
Heute haben wir schon den 5. Tag und der kleine Mann "Just the one and only von den Traumpfoten" entwickelt sich wirklich klasse. Seit dem ersten Tag...
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27.11.2011 "Happy" sucht noch ein Zuhause
Unser kleiner Racker (geb. 22.10.2011)  "Don't worry be happy von den Traumpfoten" (Rüde 3) ist eine ganz besondere Herausforderung. Besondere...
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Der MDR1-Defekt ist ein Defekt im MDR-1 Gen. Dieser Defekt führt zu einer Medikamentenüberempfindlichkeit. Betroffene Rassen sind insbesondere der Collie, Australian Shepherd, Shetland Sheepdog, Weißer Schweizer Schäferhund, Bobtail, Wäller und auch der Border Collie. Da auch der Border Collie, wenn auch nur sehr selten, davon betroffen sein kann, hier eine Kurze Information dazu.

Der Defekt im MDR1-Gen führt zu einer mangelhaften oder fehlenden Synthese des MDR1-Proteins. Dieses Eiweiß spielt eine Rolle bei der Entgiftung des Körpers. Die genauen Auswirkungen seines Fehlens sind noch nicht hinreichend erforscht.

Bei nicht vom Defekt betroffenen Tieren dient dieses Protein u. a. dazu, körperfremde Stoffe wie Arzneimittel aus dem Körper herauszutransportieren. Es besteht also eine Art Resistenz gegenüber unerwünschten Nebenwirkungen – die sogenannte "Multiple Drug Resistance".

Bekannt sind bisher die Auswirkungen auf die Blut-Hiernschranke. Bei dieser Grenze zwischen den Hirnblutgefässen und dem Hirnnervengewebe stellt ein sogenannter MDR1-Transporter eine Schutzbarriere für das Gehirn dar. Dieser Transporter ist Teil der Blut-Hirn-Schranke und sorgt dafür, dass toxische Verbindungen und Arzneistoffe in den Gehirnkapillaren zurückgehalten werden und nicht in das Gehirn eindringen können.
Besteht nun bei einem Hund der MDR1-Defekt, fehlt der Transporter und der Schutz funktioniert nicht mehr. Bei betroffenen Tieren können daher nach der Verabreichung von bestimmten Wurmkuren, Durchfallmitteln oder Antibiotika starke neurotoxische Nebenwirkungen auftreten - bis zum Tod.

Vewrerbung des MDR1-Defekt
Der MDR1 Genotyp eines Hundes ergibt sich aus der Kombination eines von väterlicher (+ oder -) und eines von mütterlicher Seite (+ oder -) vererbten Merkmales. „+“steht dabei für ein intaktes MDR1 und „-“ für ein defektes MDR1-Gen.
Der Genotyp eines Nachkommens ergibt sich aus dem Genotyp der Elterntiere. Nur Nachkommen, welche den MDR1-Defekt von väterlicher und mütterlicher Seite erben, sind von dem Defekt betroffen (-/-).

Übersicht der Vererbung bei autosomal rezessiver Vererbung
Elternteil 1
Genotype
Elternteil 2   Genotype
MDR1 (+/+) MDR1 (+/-) MDR1 (-/-)
MDR1 (+/+) All = MDR1 (+/+) 1/2 = MDR1 (+/+)
1/2 = MDR1 (+/-)
All = MDR1 (+/-)
MDR1 (+/-) 1/2 = MDR1 (+/+)
1/2 = MDR1 (+/-)
1/4 = MDR1 (+/+)
1/2 = MDR1 (+/-)
1/4 = MDR1 (-/-)
1/2 = MDR1 (+/-)
1/2 = MDR1 (-/-)
MDR1 (-/-) All = MDR1 (+/-) 1/2 = MDR1 (+/-)
1/2 = MDR1 (-/-)
All = MDR1 (-/-)

Die Tabelle macht deutlich, dass alle Verpaarungen, bei denen mindestens ein Elternteil "MDR (+/+)" ist, risikofrei durchgeführt werden können. Die möglichen Ergebnisse einer solchen Verpaarung sind in den grau hinterlegten Teilen der Tabelle zu finden. Alle anderen Verpaarungen sollten vermieden werden. 

Weitere Informationen zu MDR1 gibt es auch an der Uni Giessen.

 

   
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