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14.01.2011 Neue Bilder von Amigo
Von Amigo (A Look of Love von den Traumpfoten) haben wir wieder ganz tolle Bilder bekommen :-). Danke Maritta!   zu weiteren Bildern von Amigo
   

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Im März 2016 bekamen wir die erste Nachricht von Tiana und begannen uns per Mail ein wenig auszutauschen und über die zukünftigen Würfe bei uns zu unterhalten. Ab Mitte 2016 sollte es dann möglich werden, dass eine kleine Traumpfote einziehen könnte. Aber wie so oft kommt dann alles anders als man das geplant hat. Zum Zeitpunkt des Kennenlernen war gerade unser K-Wurf auf die Welt gekommen. Da Mutter Natur bezüglich der Geschlechterverteilung nicht ganz nach dem Wunsch der neuen schon wartenden Besitzer gehandelt hat, hatten wir für Tiana die Option auf einen Rüden. Da Tiana nicht auf ein bestimmtes Geschlecht fixiert war und beim persönlichen Kennenlernen alles gepasst hat, war klar, dass wir Tiana kontaktieren und fragen, ob sie nicht jetzt schon eine kleine Traumpfote aufnehmen möchte. Von Beginn an waren wir davon überzeugt, dass Tiana Joe ein gutes Zuhause bieten kann. Und heute, drei Jahre später, können wir sagen, dass alles perfekt gelaufen ist und Tiana wie fast kein anderer uns an dem Leben von Joe hat teilhaben lassen. Viele wunderschöne Bilder und Geschichten haben wir in den letzten Jahren erhalten und konnten so bei der Ausbildung von Joe und seinem Alltag mit Tiana von Beginn an dabei sein. Dafür sagen wir Dir ganz herzlichen Dank und hoffen natürlich, das das nie aufhört ..... :-)

2016 05 22 Joe 03
Joe am 22.05.2016

Und weil wir schon immer so hautnah dabei sein durften, hat uns Tiana heute ihre Geschichte zu "So ist meine Traumpfote Joe" geschrieben, welche wir euch nicht vorenthalten möchten.

So ist meine Traumpfote Joe

Damals war es mein lange ersehnter Mädchen-Traum, heute ist Joe 3 Jahre alt und mein allerbester Freund! 
Lange musste ich mich gedulden, bis ich mir endlich meinen grossen Wunsch eines eigenen Hundes erfüllen konnte. Ich war viel mit Hunden von Verwandten und Bekannten unterwegs, da es zu Hause hiess: «Du kannst dir dann später, wenn du alt genug bist und dich selbst um den Vierbeiner kümmern kannst, einen Hund kaufen.» Naja, dann war ich 22 und noch in der Ausbildung, aber ich fand dann eben endlich «alt genug» für den ersten eigenen Hund. Border war klar für mich, diese Rasse hat es mir schon in meiner Kindheit angetan. Da ich plante, mit dem Hund die Rettungshundeausbildung zu machen, war der Border weiterhin hoch im Kurs. Trotzdem war es eine ziemlich schwierige Angelegenheit diesen grossen Traum in Wirklichkeit umzusetzen. Vor allem meine Eltern, mit denen ich ja noch im selben Haus wohnte, wollten ihr Einverständnis da ganz und gar nicht geben. Schliesslich würde der Hund dann ja in ihrem Haus leben. Und abgesehen davon fanden sie, dass ein Hund das Leben einer jungen Frau einschränken würde. Ich habe mich dann trotzdem übers Internet auf die Suche nach einer tollen Zucht gemacht. Viele habe ich mir angeschaut, doch die Traumpfoten-Seite hat es mir weitaus am meisten angetan. Matthias hat mir dann sehr freundlich Auskunft gegeben, was dazu führte, dass ich eines Tages in Graben auf der Matte stand. Kennenlernen hiess es… mich wollten sie kennenlernen und ich sie! Der K-Wurf war da gerade 1-2 Wochen alt, ich sollte dann vom nächsten Wurf einen Welpen bekommen. Voller Freude ging ich nach Hause, all die wunderbaren Hunde von Fahrigs gingen mir nicht mehr aus dem Kopf. Ein paar Tage nach meinem Besuch meldete sich Matthias bei mir mit der Frage, ob für mich ein Rüde in Frage käme… aus dem K-Wurf! Da für mich das Geschlecht zweitrangig war, fiel mir die Antwort sehr leicht. Wenn ich ehrlich bin, waren meine Eltern zu diesem Zeitpunkt jedoch absolut nicht einverstanden mit dieser Idee. Was solls, schliesslich muss man im Leben ab und zu etwas wagen. Dies tat ich und so zog ein paar Wochen später der kleine Joe bei mir ein.

Joe 01

Die Abneigung meiner Eltern machte es Joe und mir anfangs etwas schwierig, was mich aber nicht davon abhielt, den kleinen Knirps vom ersten Tag an unendlich zu lieben. Gemeinsam kämpften wir uns durch diese Zeit, bis sich meine Eltern etwas beruhigt hatten und Joe vielleicht sogar ein wenig ins Herz geschlossen haben. 

Joe ist halt eben ein Herzensbrecher… ich war damals viel mit dem Zug unterwegs, da ich noch in der Schule war. Joe war, wenn immer möglich, bei mir. Während den Unterrichtszeiten hat sich meine Grossmutter stundenweise um ihn gekümmert. Die beiden mochten sich von Anfang an und heute, wenn ich sie besuche, flippt Joe schon im Auto aus, wenn er merkt wo wir sind. Beim Zugfahren kam ich mit sehr vielen Leuten ins Gespräch und das nur durch Joe. Er ist zu allen Menschen freundlich und wird unglaublich gerne gekrault und verwöhnt. Neben der Schule arbeitete ich in einer Sonderschule mit behinderten Kindern. Auch dort war Joe fast immer dabei und durfte den Unterricht der Kinder durch seine Anwesenheit bereichern. Unvorstellbar, was ein Hund im Schulzimmer auslöst. Während dieser Zeit hat Joe das Herz von ganz vielen Kindern erobert. 

Und dann war da natürlich von Anfang an noch die Rettungshundearbeit. Joe war und ist ein richtiger Streber. Immer top motiviert und mit grosser Freude und riesigem Arbeitswillen dabei. Sei es beim Suchen von vermissten Personen oder beim Unterordnungstraining, Joe ist für alles zu begeistern. Wenn ich gerade von Begeisterung spreche, in meiner Freizeit bin ich im Sommer oft mit dem Bike unterwegs und im Winter mit den Langlaufskis oder auf den Tourenskis. Joe ist hell begeistert, wenn er merkt, dass wir auf ein gemeinsames Abenteuer gehen. Zudem ist Joe der beste Reitbegleiter, Spazierpartner mit meinen zweibeinigen sowie seinen vierbeinigen Freunden, Wanderkumpel, Kaffeekränzchen-Unterhalter, Zuschauer auf dem Kinderspielplatz und das coolste Fotomodell aller Zeiten. Zu Hause ist er die Ruhe im Hund: da wird geschlafen, gekuschelt und einfach gechillt. Besuch wird überfreundlich empfangen und Familienmitglieder werden schon fast übertrieben erfreut willkommen geheissen. Was will man mehr als einen Hund an seiner Seite, der ohne Ausnahme alles für einen tut. Eine treue Seele, ein Tröster in schwierigen Momenten, ein bester Freund, ein Schlingel – eine waschechte Traumpfote!

Joe 02

Liebe Susi, lieber Matthias

Vielen lieben Dank, dass ihr mir diesen Herzenswunsch erfüllt habt. Danke für euer Vertrauen und für all eure Tipps und Tricks rund um den Hund. Joe bereichert mein Leben auf eine ganz besondere Art und Weise. Ich freue mich auf ganz viele weitere unvergessliche Abenteuer mit meiner Traumpfote.

Tiana

 

 

 

 

 

Auch diese Geschichte berührt uns sehr, da es genau diese Geschichten sind, die uns in dem was wir tun und wie wir es tun bestätigen. Daher danken wir dir nicht nur für diese Geschichte auf dem Weg zu Deiner Traumpfote Joe, sondern ganz besonders dafür, dass Joe auch ein so perfektes und tolles Zuhause bekommen hat. Allein die Bilder sprechen für sich, was Joe mit dir alles schon hat erleben und sehen dürfen.

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© Border Collies von den Traumpfoten